Im Schnitt haben Startups fünf offene Stellen

Viele Startups sind aktuell auf der Suche nach Mitarbeitern – und haben keine qualifizierten Bewerber gefunden. Aktuell sind 3 von 5 Startups (57 Prozent) auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, im Schnitt haben Startups derzeit 5 offene Stellen. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups ergeben.

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Parteien in Bremen wollen Startups fördern

Bremen ist Deutschlands kleinstes Bundesland – aber dort hat sich eine lebendige Gründerszene entwickelt. Die familiäre Atmosphäre in Bremen und das Bremer Starthaus, eine von der rot-grünen Landesregierung gegründete Anlaufstelle für Gründer, sorgen in der Hansestadt für gute Bedingungen für Startup-Gründer. Wie wollen die Bremer Parteien die Rahmenbedingungen für Startups weiter verbessern? 

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Unternehmen haben keine Zeit für Startups

Startups entwickeln sich auch außerhalb der Digitalwirtschaft immer mehr zur ernsthaften Konkurrenz für etablierte Unternehmen. Mehr als jedes vierte deutsche Unternehmen ab 20 Mitarbeitern (27 Prozent) gibt aktuell an, dass aufstrebende Startups seine Marktstellung gefährden. Vor zwei Jahren waren es erst 18 Prozent. Dennoch arbeiten zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) aktuell nicht mit Startups zusammen. Aber 63 Prozent schließen dazu Partnerschaften mit IT-Spezialisten. Rund jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) setzt dazu auf eine Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen aus der eigenen oder anderen Nicht-Digital-Branchen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 606 Unternehmen aus allen Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Ein-Jahres-Bilanz: So steht es um die Startup-Politik

Die Freude in der Startup-Szene war zu Beginn groß. Ob Digitalfonds Deutschland, Gründerzeit oder Bürokratieentlastung: Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag zahlreiche Maßnahmen, gesetzliche Initiativen und Förderprogramme für Startups sowie Gründer festgeschrieben. Ein Jahr später sind von 25 Maßnahmen bereits vier umgesetzt, zwölf teilweise, aber bei neun ist noch gar nichts passiert. Im Koalitionsvertrag wurden starke Akzente rund um Startups gesetzt. Allerdings sind bislang vor allem Vorhaben umgesetzt, bei denen bestehende Maßnahmen fortgeführt werden. Das Jahr 2019 muss deshalb jetzt wirklich zu einem Startup-Jahr werden, in dem die großen Ankündigungen auch auf den Weg gebracht werden.

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Startup-Initiative des Bitkom erstmals mit mehr als 500 Startups

Get Started, die Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, zählt zum Jahresbeginn 2019 erstmals mehr als 500 Mitglieder. Allein in 2018 haben sich mehr als 100 Startups der Initiative angeschlossen. Als 500stes Mitglied begrüßte Get Started das Startup VRnow aus Berlin. VRnow ist in dem Bereich tätig, der PropTech genannt wird. Sein Schwerpunkt liegt in der Digitalisierung von Immobilienprojekten. VRnow extrahiert automatisch mit Hilfe künstlicher Intelligenz architektonische Informationen aus Bauplänen, um daraus einen digitalen Zwilling zu erzeugen. Es werden dabei Details aus den Grundrissen wie Wände, Fenster, Türen und Möbel erfasst und daraus 3D-Umgebungen und 3D-Videos erzeugt. „Nicht nur in der Baubranche, auch in der Landwirtschaft, Mobilität oder Energie, bei Finanzen und Gesundheit spielen Startups eine besonders wichtige Rolle. Sie bringen innovative Lösungen auf den Markt, treiben Entwicklungen voran und sind damit grundlegend für eine erfolgreiche Wirtschaft“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. „Startups profitieren im Bitkom nicht nur vom Austausch mit anderen jungen Unternehmen, sondern vom Kontakt zu Digital-Unternehmen jeder Größe und Ausrichtung.“

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